Der Hoka One One Speed Instinct im Test – Hoka Light

 

Anmerkung: Der „Speed Instinct“  wurde mir von der PR-Agentur von Hoka One One für diesen Testbericht zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen wieder.

– Produkttest –



HerstellerHoka One One

TestproduktSpeed Instinct


Sprengung: 3 mm 
 
Gewicht: 225 Gramm

Preis: UVP 120 Euro


Untergrund: Trail, Waldautobahn, Asphalt


Testkilometer: 95,8 km


Wettkampf: 1. Saarschleifentrail 30km

– Produkttester –




Größe: 180 cm
Gewicht: 79,5 kg
Laufstil: Neutral
Schuhgröße: 44 2/3

Laufpensum: 20 bis 60 km die Woche


Erster Eindruck

 

Ist das wirklich ein Hoka One One? Wo ist die dicke Sohle?

Wie bei allen Modellen von Hoka, fällt auch der Speed Instinct mit seiner knalligen Farbegestaltung Gelb, Orange und Lila direkt ins Auge.

Das Laufgefühl

Der Instinct Speed fühlt sich sehr leicht an. Ein großer Unterschied zu anderen Hoka Schuhen ist, dass man nicht so hoch steht. Das gefällt mir persönlich sehr gut. Er ist gut gepolstert aber nicht übertrieben. Man könnte ihn als Wettkampfschuh bezeichnen. 

Die Passform ist fast perfekt, für meinen Geschmack könnte die Zehenbox einen Tick größer ausfallen. Außerdem bietet der Schuh nur sehr wenig Schutz für einen Trailschuh. Im Instinct finde ich ordentlich halt, was mir sehr gut gefällt. Die Sohle ist nur sehr leicht mit Profil ausgestattet, daher kommt der Hoka auf nassem und matschigen Gelände an seine Grenzen. 

Es ist ein anderes Laufgefühl als bei anderen Hokas, er läuft sich sehr direkt und dynamisch und bietet aber immer noch genug Dämpfung. 

Meine persönliche Meinung

Für kurze schnelle Trairunden auf trockenem Boden ist der Hoka One One Instinct Speed ideal. Für Wettkämpfe bis zu 30 km auch. 
 

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